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Also da haben wir ja wieder ein sehr interessantes Literaturforum bekommen.Eines von vielen und doch vollkommen anders.Es ist immer wieder schön zu sehen, wie sich Menschen , Gedanken um unser Kulturgut machen.Worin auch Poesie und Prosa beinhaltet ist, in unserem schnell lebigen www, ist es wahrlich nicht mehr einfach, sich zu behaupten. Sei man Poet,Geschichteschreiber, Künstler jeder Sparte, man muss lange suchen, um gute Literaturpodien zu finden. Zum Beispiel E-Stories eignet sich nicht besonders fürsensible Poeten.- und Künstler.Vorallem dann nicht, wenn man gerade beginnt, zu schreiben und das vielleicht noch nicht so gut kann, wie man oft sieht, das können zu müssen. Dabei werden oft neue Autoren/innen schwer in Ihrer Sphäre verletzt. Deshalb kann ich nur raten,versuche man es hier in diesem Literaturforum. Es heisst zwar kein Herzschmerz usw. was man dann beim Forenbetreiber noch detailliert nachlesen kann. Aber trotzdem wir einem hier eine aktive Gemeinschaft geboten. Sehr eindrücklich stellt uns der Forenbetreiber schon seinen Grundsatz des Forums vor.Es gibt erlesene Sachen, wie ausgezeichnete Werke, oder Wettbewerbe, was wie ich selber weiss, den Höhepunkt, das absolute Highlight eines Forums ausmacht.Es gibt auch sehr viele gemeinschaftliche Arbeiten, welche zusammen unternommen werden.Sehr schön, kurz und prägnant das eigentliche Autorenforum gemacht.In einem kleinen Bereich kommt auch die allgemeine Forengemeinschaft nicht zu kurz.

Was schreibt der Forenbetreiber über sein Forum
Das E-Literatum ist ein Literaturforum. Sein selbstironischer Name setzt sich aus dem Literaten, der “E-lite” zum Ausdruck von Hybris und dem Er(r)atum (einer Sammlung von Textfehlern) als demütigen Gegensatz zur Hybris zusammen. Das Forum wurde 2004 unter dem Namen Worttümpel.de bei Rapidforum gegründet und 2009 nach dem Ende von Rapidforum zu hpm portiert. Dabei erfolgte auch der Namenswechsel.
Es ist ein Forum für Lyrik und Epik und ein Diskussionsort für Literaturinteressierte. Hobbyautoren und semiprofessionelle Schreiber kritiseren und kommentieren dort auch einander, um daran zu wachsen und besser zu werden.Über 5000 Gedichte und Prosatexte haben sich dort mittlerweile angesammelt. Ihr Niveau liegt über dem Netzdurchschnitt, Herzschmerz- und Katzengedichte wird man dort nicht finden.
Obwohl sich in unserer Gesellschaft die Lyrik sehr weit zurückgezogen hat und kaum noch von kommerziellem Wert ist, ist es doch durch das Internet möglich, diese schrullige Liebe zu einer überkommenen Kunstform zu pflegen. Selbst bekannte Autoren stellen Ihr Gedichte mittlerweile frei ins Netz, weil sie sich kaum noch verkaufen lassen. Diese große wirtschaftliche Schwäche hat aber auch eine große Stärke: Die Lyrik ist frei von allen kommerziellen Motiven und stellt somit eine Form des freien Gedankenaustausches und der freien Gedankenvermittlung dar – ungetrübt von jedem Marketing-Denken, welches längst den Belletristik-Markt erobert hat.In Gedichten kann mehr gedankliches Substrat stecken als in manchem Roman (Rosamunde Pilcher etc.), sie sind für das Netz eigentlich eine wunderbar passende Kunstform.
Da Gedichte nicht davonrennen können und sich immer mal wieder jemand zu Gedichteforen im Netz verirrt (unter anderem auch zu unserem kleinen Forum) erfüllen sie schon ihren Zweck und können jedem, der genug hat von der bunten Grütze im Fernsehen, eine tiefgründige und weitläufige Gedankenwelt bieten, voller Bilder und Magie für alle mit Phantasie.

Fazit: Wiederum ein kleines, feines Forum für Literaturfreunde, welches sich lohnt, zu besuchen.

Autor (Shogun) Redaktion Forum Verzeichnis

Die letzten Beiträge im E-Literaturforum

  • RE: Künstler haben es schwer (von mcberry)
    Über den Text denke ich immer noch nach, Joame,Begrenzen nationale Interessen eine Weltkarriere? Was dem Sport Recht ist, kann dem Kunstmarkt billig sein.Oder ist die Allgemeingültigkeit der Botschaft ohne Rückgriff auf Archetypen nur teilweise fassbar? Die fliegende Spezies symbolisiert unsere sprituellen Ambitionen, nehme ich an. Hier werden gleich 24 Jünger samt dem heiligen Geist angeführt. Daß sie in den heiligen Hallen des Kommerzes Würdigung erfahren, stand kaum zu befürchten.Dem Wechsel des Blickwinkels folgt die Pointe: verunreinigt kleingeistiges menschliches Bemühen eine Himmelsgabe?Zur Form nur so Gedankenansätze: ZitatEr fand sich sofort zurecht; die Beschreibung, die er am Tele …
  • RE: angstzeiten (von mcberry)
    Hallo Feldkamp,den Text finde ich nicht einfach. Z1 macht in Doppeldeutigkeit: Ein Los gezogen, welches LI zeitweilig zurückwirft? und als Gewinn die Angst beschert. Oder wird Zeitlosigkeit gezogen wie eine Waffe? Auch diese Lesart schließt zur Grundstimmung dieser Selbstbegegnung thematisch auf. Nach Z2 käme eine Zäsur aus. LI sitzt sich selbst gegenüber und wird sich zum Rätsel. Fordert Antworten, erklärt sich selbst zum Feind.Innerlich getrieben fehlt Spielraum Antworten wachsen zu lassen. Ein: Gezogen wiederholt sich und hatauch diesmal eine mögliche Assoziation aber nicht die Wortbedeutung eines Waffenangriffs. Das vorletzte Versteck denkt die gnadenlose Konfrontation bis zum Kampfplatz …
  • RE: Es war (von alba)
    hi zwillingjedesmal wenn ich hier vorbeikomme denke ich an die amsel die so tat als wäre sie lahm und fast hätte ich sie kriegen können ist aber doch weggeflattert. die hat mich an der nase herumgeführt.deine amsel war selber dumm flirtenderweise so herumzudrucksen. hätte sie gesprochen. miau alba
  • RE: Künstler haben es schwer (von Gemini)
    Ich denke, dass es höchstes Kulturgut ist, wo wir stolz sein dürfen daran teilhaben zu können.Eine Lehrstunde für uns.Gem
  • RE: Künstler haben es schwer (von alba)
    wer so ein selten blödes argument anführt, joame,der sollte die papageien nicht kriegen. egal was dieses federvieh pfeifft im dialekt aber sicher nicht. sie vertun sich weder im ton noch in der mundart nurkrächzen sie wohl ein bisschen heiser. nimm einen südamerikanischen leierschwanz der bringt es auch noch melodisch rüber samt allen nebengeräuschen.zum beispiel klicken von kameras und seufzen von tontechnikern usw. die story hat mich mitgenommen rutschruntergelesen ohne richtig sag mal wie geht hier die pointe. den piepmatz hätte ich gern. miau alba
  • RE: Pst (von alba)
    geklaute kekse aus urheberrechtlichen gründen entfernt – mcberrymit kuchen kenne ich mich nicht so gut aus, mac,nehmen wir solange welche von deinen. pssst alba
  • Pst (von Gemini)
    Ein kleines Mädchen ging die Stiegen hinunter.Setzte sich auf den Sessel vor dem Fenster.Nichts war mehr laut.Und sie aß ihre Kekse.

E-Literatum - das Literaturforum für Kenner , 5.5 out of 10 based on 34 ratings

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